Peter Aigner
Hier entsteht kontinuierlich, als "work in progress" die Homepage von Peter Aigner
Home
Über mich
Musik
Termine
CV 2017, Kontakt
Videobeispiele
Hörbeispiele
Personen, Ensembles, Orchester
OÖ. David Trio
ensemble pro arte
UAS - UpperAustrianSinfonietta
OFK - OrchesterForumKremstal
Internationale Kammermusiktage St. Marien
Brucknerbund Ansfelden
Presse
Bildergalerie
Projekte
Links
Impressum
Presse

Hier einige Presseausschnitte und Medienberichte:

Davidtage 2017 Eferding:

volksblatt.at/wuerdige-david-ehrung/


www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/Akademische-Strenge-versus-die-Leidenschaft;art16,2738772

UAS-Konzert 2. November 2017: Brucknerhaus Linz

volksblatt.at/ein-konzert-das-in-die-zukunft-weist/

www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/Die-angehenden-Meister-von-morgen;art16,2725006


Kritik Oö. Nachrichten, Konzert UAS-UpperAustrianSinfonietta 18. Oktober 2015
bit.ly/1M5Am7S

Nachlese zum Konzert am 15. November 2013
"Herrliche Solisten"
www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/Herrliche-Solisten-im-Ursulinensaal;art16,1241792



Bericht zum 10 Jahres-Jubiläum der UAS-UpperAustrianSinfonietta
und Vorschau auf Ensemble Pro Arte im OÖ. Volksblatt und OÖ. Nachrichten
www.volksblatt.at/kulturmedien/ein_mit_freude_gespieltes_requiem_zum_jubilaeum_29102013/
www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/Oberoesterreichs-Sinfonietta-ist-zehn-Jahre-jung;art16,1226377

Bericht zum 10 Jahres-Jubiläum der UAS-UpperAustrianSinfonietta im ORF Oberösterreich
ooe.orf.at/news/stories/2611674/

Nachlese Internationale Kammermusiktage St. Marien
Konzert OÖ. David-Trio, 25. September 2013, Kirche St. Michael

youtu.be/_-9ftt38UJw


Nachlese UAS-UpperAustrianSinfonietta
28. April 2013, Brucknerhaus Linz
www.youtube.com/watch


Nachlese Neujahrskonzert OFK-OrchesterForumKremstal
1. Jänner 2013 Forum Neuhofen

www.youtube.com/watch


Interview zum Neujahrskonzert 2013 in den OÖN vom 21.12.12

www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/Das-neue-Jahr-gehoert-schwungvoll-begruesst;art16,1029998


Bericht im oö. Kuluturbericht über das OFK-OrchesterForumKremstal
von Norbert Trawöger


Nachlese: Musik im Salon, 26. Februar 2012,
Ida Aldrian, Mezzosopran
Peter Aigner, Viola
Istvan Bonyhadi, Klavier
www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,827849





UAS UpperAustrianSinfonietta 2011/12, Nachlese, "Die Geheimnisse der Donau" mit Ulla Pilz:

"Eine musikalische Reise entlang der Donau", ein hochgradig gelungenes Orchesterkonzert, von Ulla Pilz konzipiert und lust - und unterhaltsam
kommentiert, sowie von der "UpperAustrianSinfonietta" unter dem Dirigenten Peter Aigner in der Ennser Stadthalle effektvoll zu Gehör gebracht.
Die rund 50 NachwuchsmusikerInnen zeigten ansprechende Klangkultur und konnten mit Händels "Wassermusik", Bartóks "Rumänischen Volkstänzen",
und dem "1. Ungarischen Tanz" von Johannes Brahms besonders punkten. Nach Lehárs "Vilja-Lied" mit Ulla Pilz als Solistin beendete der Donauwalzer,
von großen Teilen des Publikums mitgetanzt, das begeistert beklatschte Konzert. (Balduin Sulzer, OÖ.Krone, 17. Februar 2012)

Die "UpperAustrianSinfonietta" ist wohl das Orchester mit den jüngsten Musikschülern unseres Musikschulwerkes. Begeisterung, Freude und Fleiß sind die
Triebfeder dieser musizierenden Jugend, die am Dienstag abend die Bühne der Ensser Stadthalle vor dem zahlreich erschienenen Publikum füllte.
Freilich sind hier erfahrene Fachkräfte am Werk, etwa Peter Aigner als Dirigent und die Schauspielerin und Sängerin Ulla Pilz, die sich für dieses
Konzert die Idee einer "Musikalischen Reise entlang der Donau" einfielen ließ. Das Programm reichte dann auch über Händels Wassermusik über einen Satz
aus beethovens Pastorale zu Brahms ungarischen Tänzen mit ausgesuchter spielbar gemachter Weltliteratur, und weiter zu Lehars "Vilja-Lied"
aus der lustigen Witwe, die von Ulla Pilz in bester Verfassung gesungen wurde. Was Wunder, daß da auch noch Strauß´Donauwalzer intoniert wurde,
und das begeistere Publikum, zum Tanzen aufgefordert, seine Runden zog. Ein Faschingskonzert mit sehr ernst genommenen Einsatz und Können der Jungmusiker.
(Christine Grubauer, OÖ. Volksblatt, 16. Februar 2012)

TV-Nachlese Konzert OÖ. David-trio, Naoko Knopp, Klavier, Anton Schachenhofer, Kontrabaß
skg.btv.cc/system/web/video.aspx

Pressebericht über das Konzert von und für Isaias Tavares
www.nachrichten.at/freizeit/art7,795979


Presseberichte  über die Kammermusiktage St. Marien 2011
"Tips"
www.tips.at/zeitungneu/Seite 16

Fernsehbericht: "TV1Blick"
www.tv1blick.at/


Interview in der Wochenendbeilage "Was Ist Los" vom 16. September 2011
www.nachrichten.at/freizeit/art7,710820

Konzertnachlese OrchesterForumKremstal, 10. Juni 2011
www.tv1blick.at/










































 
www.tips.at/zeitungneu/ Seite 2

Kammermusiktage St. Marien 2011

Allegria e Pazzia

 

Allegria e Pazzia“ oder frei übersetzt Fröhlichkeit und Verrücktheit waren am Sonntag
das Thema beim ersten von zwei Konzerten im Zuge der Kammermusiktage St. Marien.
Mit Michaela Reingruber, Staatsopernsänger Wolfgang Bankl und Ana Dimova in der originellen
aber etwas gewöhnungsbedürftigen Besetzung Saxophon, Bass und Klavier servierten
drei hochkarätige Musiker musikalische Häppchen von Johann Sebastian Bach bis Jean Françaix.
Ein Vergleich zwischen Franz Schubert und Alexander Borodin durch die Gegenüberstellung i
hrer jeweiligen Vertonungen des Gedichts „Du schönes Fischermädchen“
oder auch das gelungene Experiment die Stimmen der Oboi da Caccia in der Arie
„Sehet, Jesus hat die Hand“ aus Bachs Matthäuspassion durch ein Saxophon und eine Bratsche
(gespielt von Veranstalter Peter Aigner) zu ersetzten machten den Abend zu einem interessanten Erlebnis. 

JW, OÖ Krone, 20. September 2011

Lieben Sie Brahms?

 

 

Unter dem Titel „Lieben Sie Brahms?“ ging mit dem zweiten und letzten Konzert der 3. Kammermusiktage St. Marien
eine regionale Konzertreihe zu Ende, auf die die Redensart „Klein aber fein“ durchaus zutreffend ist.
Die Ohren des abermals zahlreich erschienenen Publikums wurden von der Mezzosopranistin Ida Aldrian,
dem Pianisten István Bonyhádi und Peter Aigner auf der Bratsche verwöhnt. In dieser Besetzung
wurden als Höhepunkt des Abends zwei geistliche Lieder (op. 91) von Johannes Brahms
und als Zugabe Richard Strauss‘ Lied „Stiller Gang“ op. 31 Nr. 4 zur Aufführung gebracht.
Neben diesen beiden Werken beeindruckte die hervorragende Ida Aldrian auch bei ausgewählten Volksliedern
und den „Zigeunerliedern“ op. 103 von Brahms.
Mit ihr stand eine Künstlerin auf der Bühne, die einen schon verzaubert, bevor sie überhaupt zu singen beginnt.
Viel Applaus für ein weiteres hochkarätiges Konzert abseits der etablierten „Kulturhochburgen“ Oberösterreichs.
Bitte mehr davon!

JW, OÖ. Krone, 23. September 2011






diverse:


"....zu sehen und zu hören gab es eine außergewöhnlich zu Herzen gehende "Winterreise"....
Schuberts Werk wurde in recht berührender Weise mit dem ergreifenden Ton der Viola
und dem Element des Schauspiels bereichert...." (BS, Kronenzeitung, März 1997)

 

  "....Erich Josef Langwiesner brachte die Texte in einer beeindruckenden szenischen Realisation
auf die Bühne des Linzer Ursulinenhofes....in satten, ruhig dahinfließenden, aber auch hektisch gejagten Passagen
gestaltete Peter Aigner die Liedmelodien auf seiner Bratsche....die Besucher im überfüllten Saal
dankten mit viel und langanhaltendem Applaus...." (CG. Volksblatt, März 1997)

"....Erich Josef Langwiesner verhalf Wilhelm Müller zu seinem Recht,
durch den wirkungsvollen Kunstgriff des Outfitwechsels veranschaulicht, den einige Requisiten und sparsame Pantomimik ersetzten....
die Musik kommt anders als gewohnt zu ihrem Recht,.... Peter Aigner ersetzte die Singstimme durch die Bratsche
und lenkte die Aufmerksamkeit wieder zurück zu Franz Schubert...." (Franz Zamazal, OÖN, März 1997)

(Linz, Benefizkonzert für die Freunde des Linzer Musiktheaters, F. Schubert: Die Winterreise)


"....Balduin Sulzers Aria für Viola sola, von Peter Aigner in erdig getöntes Flair getaucht...." (FD, Kronenzeitung, April 2000)
"....Balduin Sulzers Aria für Viola sola wurde von Peter Aigner trefflich als
verfremdetes, makabres Tanzstück zelebriert...." (CM Kronenzeitung, April 2000)

(Wels, Arkadenkonzerte,
April 2000, Sololiteratur für verschiedene Instrumente)

"....Franz Xaver Mozart überraschte das Publikum am meisten....exzellente Mitstreiter wie
Ulrike Danhofer, Peter Aigner und Friedrich Kleinhapl spielten mit Markus Schirmer groß auf...."(HJ Spies, Kleine Zeitung, September 1998)

(Graz, Schloß Eggenberg, September 1998, Markus Schirmer und Freunde, F. X. Mozart und andere)

"....Christoph Engel  (Violoncello) und Peter Aigner (Kontrabaß)(!!) sorgten für den untermalenden Bordun...."

(Linz, Benefizkonzert für die freunde des Linzer Musiktheaters, 1995?)

"....Welser-Möst rollte die Brandenburgischen Konzerte von hinten auf und begann mit deren sechstem....
zwei ausgezeichnete Solisten (Peter Aigner, Roman Bernhart, Anm.) gestalteten das Bratschen-Duo sehr beweglich...." (Gerhard Ritschel, OÖN, Juni 1992)

(Stiftskirche Wilhering, Juni 1992, J. S. Bach, 6 Brandenburgische Konzerte, ensemble aktuell, Franz Welser-Möst)

"....herrlich das Wechselspiel zwischen Geige, Bratsche und Orchester im Andante ....
die grandiose Stimmung entlud sich in lang anhaltendem Applaus...."(RN, Salzkammergut Zeitung, Juli 2003)

"....beeindruckend, wie subtil die beiden technisch wie musikalisch perfekten Solisten aufeinander reagierten,
Übergänge von der Bratsche zur Violine erwuchsen wie aus einem Guss, abwechselndes Figurenspiel griff lückenlos ineinander
und es entstand ein emotionell bewegendes Wechselspiel, wofür es verdienten Jubel gab...." (Michael Wruss, OÖN, Juli 2003)

(Gmundner Festwochen , Juli 2003, W. A. Mozart, Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur,  KV 364,
Thomas Fheodoroff, Peter Aigner, Wiener Akademie, Martin Haselböck)

"....frische und vitale Wiedergabe der Sinfonie concertante für Violine und Viola....einen auf seiner Geige mit reiner Intonation,
hoher Virtuosität und reifer Interpretation musizierenden Thomas Fheodoroff, und einen seiner Bratsche weiche, warme Töne entlockenden Peter Aigner....faszinierend, wie sich die beiden
ständig imitierten, so die musikalischen Gedanken vorstellten und vor allem in den Kadenzen verarbeiteten...." (Helmut Christian, Kleine Zeitung, Juli 2003)

(Villach, Carinthischer Sommer, Juli  2003,
W. A. Mozart, Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur,  KV 364,
Thomas Fheodoroff, Peter Aigner, Wiener Akademie, Martin Haselböck)

"....Mozarts Werk ist auf solistische Effekte hin komponiert, die der exzellente Geiger Thomas Fheodoroff
und sein Partner, der Bratscher Peter Aigner, eindrucksvoll erzielen, Mozart vital!...." (FK. Kronenzeitung, Oktober 2003)

(Wien, Musikverein, Oktober 2003,
W. A. Mozart, Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur,  KV 364,
Thomas Fheodoroff, Peter Aigner, Wiener Akademie, Martin Haselböck)




Quartett Diagonal:

"Musikalisches Ereignis in der Linzer Ursulinenkirche.:
Da gelang dem "Quartett Diagonal" speziell mit dem stürmischen Streichquartett
"Voces intimae" op. 56 von Sibelius eine beeindruckende Meisterleistung, welche außér
technischer Bravour vor allem überzeugende Ausdruckskraft vermittelte.
Ähnlich fesselnd Respighis poesievolle Kantete "Il tramonto" mit der bewundernswerten
Mezzosopranistin Ida Aldria.".   (BS, Kronenzeitung, 18. Juli 2012)

"....drei Seelenlandschaften, die ungeheuer ans Herz gehen, noch dazu wenn diese
so hemmungslos und kundig vom Quartett Diagonal ausgelotet werden...." (NT, Kronenzeitung August 2007)

"....Schnittke ließ das Quartett Diagonal hervorragend aus der emotionalen Tiefe schöpfen....
Vasks Klangwelt bekommt menschliche Züge und berührt, vor allem dann,
wenn sie so intensiv interpretiert wird wie vom Quartett Diagonal...." (Michael Wruss, OÖN, August 2007)

(" der Osten im Westen" Donaufestwochen Grein August 2007
 A. Schnittke, T. Mansurian und P. Vasks)

"....das Quartett Diagonal war in hervorragender Spiellaune und ließ Eric Zeisls zweites Streichquartett,
große Quartettliteratur, wiederaufleben...." (MH Kronenzeitung, Mai 2006)

(" verboten, verfolgt"  Wels, Mai 2006 in Anwesenheit von E. Zeisls Tochter Barbara Zeisl Schönberg
E. Zeisl, Streichquartett Nr. 2)

"....mit stürmischer Emotionalität erklang das Streichquartett von Ravel...." (Christa Grubauer, Volksblatt, Mai 2003)
"....die weitgehend geglückte Annäherung an das Klangbild des Impressionismus, die spürbare Freude an der dynamischen Feinabstimmung
und an der moussierenden Binnenbewegung zeitigten beachtliche Ergebnisse.....
Hindemith und Mozart komplettierten das vielbejubelte Programm...." (BS, Kronenzeitung, Mai 2003)

(Linz, Benefizkonzert für die Freunde des Linzer Musiktheaters, Mai 2003)


"....mit großem Engagement differenzierter Dynamik und Agogik musiziert...ein delikat serviertes, musikalisch wie physisch ein schwieriges Programm,
das entsprechend bedankt wurde...."(SM, Volksblatt, August 2002)

(Gmundner Festwochen 2002, Gould, Gasztner, Krenek)

"....ihr Zusammenspiel beschert ein eindringliches Musikerlebnis durch absolute Harmonie und Übereinstimmung....
wenn Brahms dann noch so sensitiv wiedergegeben wird, dann bleiben keine Wünsche offen...." (IF, Volksblatt, Juli 2002)

"....Anhand ihres Programms campierten die die jungen oberösterreichischen Musiker
im Einzugsbereich zum Quartett-Elysium...."(BS, Kronenzeitung, August 2002)

(Linz," Serenaden", Landhaus Linz (LIVA) Juli 2002, Mozart, Schubert, Brahms)

"....das Quartett Diagonal setzte auf kompromisslosen Ausdruck und vermittelte so
der Uraufführung einen reich bedankten Zugang zu den Hörern...." (Christa Grubauer, Volksblatt, März 2002)

"....die Gattung Streichquartett rückt auch wahres Können ans Licht, und das blühte beim ausverkauften Konzert des Quartett Diagonal auf....
....schließlich Mozarts d-moll Quartett KV 421, zu hören in einer tiefschürfenden Interpretation...." (Franz Zamazal, OÖN, März 2002)

(Passion 2002, Linz, Puccini, Schostakowitsch, Sulzer (UA) Mozart)

"....das Andante, mit seiner von den Künstlern sensibel und sauber nachvollzogenen
Melodienseligkeit nahm einen Sonderplatz ein....
vergleichsweise stachelig dazu das Klangfell von Prokofieffs 1. Streichquartett,
dessen Wildheit eine besonders charakteristische Atmosphäre schuf...." (BS, Kronenzeitung, Jänner 2002)

(Linz, Ursulinenhof, Jänner 2002, Puccini, Brahms, Prokofieff)

"....einer der Höhepunkte der 3. Satz (Brahms, 3. Streichquartett, Anm.), alle Instrumente außer der Bratsche gedämpft,
Bratschist Peter Aigner konnte sich mit viel Verve, Ausdruckskraft und Intensität hineinlegen...." (Birgit Kain, Salzkammergut-Zeitung)

(Bad Ischl, Oktober 2001, Haidmayer, Beethoven, Brahms)


OÖ. David Trio


"....Davids Streichtrio op. 33/1, ein gefundenes Fressen für das stupend musizierende Ensemble....
wie auch das "Streichtrio 2008" von Hans Stadlmair, dessen 80. Geburtstag es zu feiern galt...." (BS, Kronenzeitung, November 2009)

"....da (J. F. Doppelbauer Anm.) sind die Mitglieder des David-Trios ideale Sachwalter,
die mit Spielfreude, Ernsthaftigkeit und Ausdruckswillen auch schwierigen Stücken zum Erfolg verhelfen....
....Bei den Streichtrios von David bewies das Trio seine Meisterschaft im leidenschaftlich mitreißenden Musizieren
und seinem sinnlich nachvollziehbaren Zugang zu scheinbar spröder Musik,
deren Qualitäten nur durch minutiöse Arbeit freigelegt werden kann...."(Michael Wruss, OÖN, Februar 2008)

"....das ausdrucksmächtige  OÖ. David-Trio begeisterte auch mit zwei Trios
seines Namensgebers Johann Nepomuk David...." (NT, Kronenzeitung, Februar 2008)

(Doppelbauer-Tage, Wels, Februar 2008, Doppelbauer (UA), J. N. David)

"....das heimische David-Trio warf sich mit glühend mitreißender Verve in Davids Stradivari - Trio....
final das zweite Streichsextett von Brahms, voll kammermusikalischer Musizierlust!...."(NT, Kronenzeitung, Oktober 2007)

"....hier wurden (Stradivari-Trio, Anm.) aus den peniblen kontrapunktischen Verschlingungen lebendige Klänge...." (Michael Wruss, OÖN, Oktober 2007)

"....das österreichische Ensemble gab, ein Höhepunkt der Davidtage!- geradezu mitreißend das Stradivari - Trio...
Minutenlanger Applaus beendete einen großen Abend im Zeichen von Erbe und Auftrag...." E. M. Zumbroich

(Linz, Internationale David-Tage, Brucknerhaus, Oktober 2007, gemeinsam mit dem Detmolder David-Trio, mit Lukas David, dem Sohn J. N. Davids,
R. Jungwirth, J. N. David, J. Brahms)

".... das Hauptverdienst an der mitreißenden Interpretation trug das OÖ. David - Trio...."(Christa Grubauer, Voksblatt, Jänner 2003)

(Eferding, Jänner 2003, J.N. David Gedenkkonzert)

"....herausstechend war Davids Streichtrio G-Dur, virtuos interpretiert vom neugegründeten OÖ. David Trio...." (Michael Wruss, OÖN, Dezember 2002)

(Linz, Dezember 2002, Gedenkkonzert zum 25. Todestag von J. N. David)


UAS UpperAustrianSinfonietta


Die "UpperAustrianSinfonietta" ist wohl das Orchester mit den jüngsten Musikschülern unseres Musikschulwerkes. Begeisterung, Freude und Fleiß sind die Triebfeder dieser musizierenden Jugend, die am Dienstag abend die Bühne der Ensser Stadthalle vor dem zahlreich erschienenen Publikum füllte. Freilich sind hier erfahrene Fachkräfte am Werk, etwa Peter Aigner als Dirigent und die Schauspielerin und Sängerin Ulla Pilz, die sich für dieses Konzert die Idee einer "Musikalischen Reise entlang der Donau" einfielen ließ. Das Programm reichte dann auch über Händels Wassermusik über einen Satz aus beethovens Pastorale zu Brahms ungarischen Tänzen mit ausgesuchter spielbar gemachter Weltliteratur, und weiter zu Lehars "Vilja-Lied" aus der lustigen Witwe, die von Ulla Pilz in bester Verfassung gesungen wurde. Was Wunder, daß da auch noch Strauß´Donauwalzer intoniert wurde, und das begeistere Publikum, zum Tanzen aufgefordert, seine Runden zog. Ein Faschingskonzert mit sehr ernst genommenen Einsatz und Können der Jungmusiker. (Christine Grubauer, OÖ. Volksblatt, 16. Februar 2012)

"Peter und der Wolf" von Prokofieff im prallvollen Linzer Brucknerhaus:
Am Podium die unter Peter Aigner blitzsauber musizierende, sehr jugendlich besetzte "UpperAustrianSinfonietta".
Und die begeisternde, emotionsgeladene Erzählerin Chris Pichler, welche die sehr junge Zuhörerschaft 65 Minuten lang in lautloser Spannung hielt.
Wir durften auch die Fortsetzungsstory hören, die der deutsche Komponist Tristan Schulze erdacht hat: 
Der böse Wolf landet im Zoo, die Ente brütet. Peter, der Großvater, der Vogel, die Katze genießen bei genial verwässerter 
Originalmusik zivilisierten Bürgerfrieden. Auch im Zoo. (Balduin Sulzer, OÖ Krone, 15. Februar 2011)

".....Gestern Vormittag lud die Upper Austrian Sinfonietta, die orchestrale Mittelstufe des Landesmusikschulwerks, ins Brucknerhaus zu einem Klassiker der Kindermusikliteratur.
Sergej Prokofjews musikalisches Märchen „Peter und der Wolf“ stand auf dem Programm – aber nicht nur.
Auch der Frage, was denn eigentlich mit der Ente, die noch in den letzten Takten aus dem Bauch des Wolfes zu hören ist, passiert, ging man nach Noten von Tristan Schulze nach.

Im Herbst 2010 wurde seine ganz in der Besetzung des Originals gehaltene Fortsetzung „Peters Wolf im Zoo“ im Wiener Musikverein uraufgeführt,
und schon spielen es die jungen Musiker aus Oberösterreich unter der fabelhaften Leitung von Peter Aigner nach.

Tristan Schulze hat Prokofjews Melodien liebevoll variiert, fortgesponnen und ausgeschmückt und damit einen veritablen zweiten Teil, der das kurze Original perfekt zur guten Stunde ergänzt, geschaffen. Die jungen Musiker spielten beide mehr als nur herausfordernden Partituren mit viel Elan und erstaunlichem technischen Können. Chris Pichler schlüpfte in die Rolle der Erzählerin.

Eine rundum gelungene Produktion. (Michael Wruss, OÖN, Februar 2011)


"....die 60 blutjungen Instrumentalisten und alle Darsteller sorgten mit ihren musikalischen
und szenischen Glanzleistungen für vorzügliche Publikumslaune im gesteckt vollen Saal...." (BS, Kronenzeitung, Februar 2010)

"....führte die UAS unter ihrem Leiter Peter Aigner das Singspiel "der goldene Mozartstrudel" auf,
ein anspruchsvolles und in sehr guter Qualität musiziertes Unterhaltungsprogramm...." (CG, Volksblatt, Februar 2010)

(Linz, Februar 2010, "der goldene Mozartstrudel" nach und mit Mozarts Schauspieldirektor KV 486, Mozart/Trawöger/Neugebauer)

"....das ungemein kurzweilige Stück gewinnt durch die schwungvolle Leitung der UAS unter Peter Aigner
und der hinreißenden Gurgel- und Komödiantenakrobatik der Sänger...." (BS, Kronenzeitung, August 2009)

"....eine Freude, die jungen Musiker der UAS zu erleben, sie lieferten die Musik unter Peter Aigners Leitung in sehr guter Qualität...." (CG, Volksblatt, August 2009)

(Lembach, August 2009, "der goldene Mozartstrudel" nach und mit Mozarts Schauspieldirektor KV 486, Mozart/Trawöger/Neugebauer)

"....Bravourös hat die UAS unter Peter Aigner am Sonntag das Konzert im Linzer Brucknerhaus bestritten...." (Michael Wruss, OÖN, Februar 2009)

"....Beim Jugendkonzert im überfüllten Saal des Linzer Brucknerhauses war der Bär los....die UAS leistete unter Peter Aigner in allen Facetten begeisternde und leuchtende Klangarbeit....
ein vielfältiges Musikbegeisterungsprojekt, das in seiner Treffsicherheit aufschäumenden Jubel hervorrief!" (NT, Kronenzeitung, Februar 2009)

(Linz, Brucknerhaus, Februar 2009, T. Schulze: Der Bär, Erich Josef Langwiesner, Sprecher, Tanztheater Helix)

"....Jubel um J. N. David im Brucknerhaus....unter der engagierten Leitung von Peter Aigner bot das frisch aufspielende Orchester
Werke von Lanner, Schubert, Respighi, Asanger auch zwei Werke von J. N. David....
höchst konzentriert kam die UAS, die erstmals im Brucknerhaus auftrat mit den Schwierigkeiten
der "Variationen über ein Thema von J. S. Bach" zurecht...." (Fridolin Dallinger, Volksblatt, Oktober 2007)

"....die UAS, die sich am Mittwoch, beim Eröffnungskonzert der Davidtage mit anspruchsvollem Programm
unter der umsichtigen Leitung von Peter Aigner erstmals im Brucknerhaus vorstellte....
das saubere Musizieren zeichneten viel Hingabe und konzentrierte Aufmerksamkeit aus...." (Franz Zamazal, OÖN, Oktober 2007)

"....außerdem bot die vorzüglich disponierte UAS unter Peter Aigner Werke von
Lanner, Respighi, Asanger und Schubert/Webern...." (BS, Kronenzeitung, Oktober 2007)

(Linz, David Tage 2007, Brucknerhaus, Oktober 2007, J. N. David, Asanger (UA), Respighi, Schubert/Webern, Lanner)

"....die Bandbreite der aufgeführten Werke war groß....von Vivaldi und Mozart über Dvorák und Elgar bis zur Moderne....
....die jungen Streicher glänzten durch viel Engagement und technische Fertigkeit....
dem Dirigenten Peter Aigner gebührt doppeltes Lob, zum einen für seine hochprofessionelle Arbeit mit seinem Orchester,
und zum zweiten dafür, daß er nach der Geburt seiner Tochter aus dem Krankenhaus direkt ans Dirigentenpult geeilt war...." (TB, Kremstal Rundschau, Jänner 2006)

(Kremsmünster, Jänner 2006, Vivaldi, Mozart, Dvorák, Hazod (UA) Zeisl)

"....mitreißendes Jugendorchester....die UAS überzeugte beim Konzert am vergangenen Montag auf allen Linien....
die Arbeit beschränkt sich nicht nur auf oberflächliches Beherrschen der technischen Schwierigkeiten,
sondern eröffnete durch lebendiges Phrasieren den Zugang zum Verständnis, zur Freude und Emotion....
das sind keine um Noten kämpfenden Schüler, sondern junge Musiker, die leidenschaftlich entspannt viel mitteilen wollen....
dazu trug auch das punktgenaue und auf Details exakt bedachte Dirigat Peter Aigners bei....ihm gelang es nicht nur,
ein Streichorchester sicher durch den "Noten-Dschungel" zu führen, sondern mit überraschend vielfältiger Klangfülle
und stellenweise berauschender Dynamik mehr als nur überzeugende Interpretationen zu erarbeiten....
sein (E. Zeisl Anm.) Scherzo und Fuge ist ein ansprechendes Werk, das die UAS ganz fulminat umzusetzen wusste...." (Michael Wruss, OÖN, Jänner 2006)

"....das Orchester wirkte unter Peter Aigner technisch blendend trainiert, klanglich ausgewogen und voll auffrischendem Musikantentum....
prächtig geriet da das Hauptwerk des Abends, Zeisls Scherzo und Fuge....lauthalse Begeisterung...." (BS, Kronenzeitung, Jänner 2006)

(Linz, Jänner 2006, Vivaldi, Mozart, Dvorák, Hazod (UA) Zeisl)


ensemble pro arte


"....Beethovens Achte vom ensemble pro arte mit Kraft, enormen Schwung und
auf hohem technischem Niveau - kurzum goldrichtig dargeboten....
Peter Aigner spricht Beethovens Idiom wie seine Muttersprache...." (BS, Kronenzeitung September 1990)

(Ansfelden, September 1990, mein erstes Konzert als Dirigent, W. A. Mozart, Beethoven)

"....Peter Aigner dirigierte das ensemble pro arte temperamentvoll und mit klarer Zeichengebung,
wodurch eine exquisite Übereinstimmung mit den Solisten entstand....durch feines Stilgefühl wurde die abschließende Serenade
op. 11 von J. Brahms zum stimmungsvollen Hörerlebnis....
das Werk wurde vom hervorragenden Klangkörper locker und schwerelos gespielt....stürmischer Applaus...."(Steyrer Zeitung, September 1994)

(Sierning, September 1994, L. Mozart, Beethoven, Brahms)

"....das ensemble pro arte bewies seine Qualitäten....von der endlich nicht verhetzten Figaro - Ouverture
bis zur Haydn-Sinfonie Nr. 90 mit ihren "Legern" waren das Engagement und viele klangliche Finessen zu bewundern....
wir möchten dem Dirigenten bald wieder begegnen....auch in der Begleitung von Markus Schirmer (Mozart, KV 488, Anm.)
zeigte er Langsinn und richtige Tempowahl...." (Georg Höfer, Volksblatt, Februar 1996)

"....das ensemble pro arte begleitete nicht nur mit Akribie sondern zeigte auch bei
Haydn und Mozarts Figaro - Ouverture hohe Spielkultur, Peter Aigner dirigierte mit deutlicher, animierender Zeichengebung
und erntete damit beim Publikum begeisterten Beifall...." (CG, Volksblatt, Februar 1996)

(Linz, Benefizkonzert für die Freunde des Linzer Musiktheaters, Februar 1996, W. A. Mozart, J. Haydn)